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    Sonnenfinsternis

     
    Am 31. Mai 2003 erleben einige Hobbyastronomen einen spektakulären Sonnenaufgang:
    Die Sonnensichel, vom Mond fast zu 80% bedeckt,
    erhebt sich langsam über den Kamm des Böhmerwaldes.
    © Karl Kaiser
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    Plejaden

     
    Die Plejaden sind ein offener Sternhaufen,
    der mit bloßem Auge gesehen werden kann. Im Messier-Katalog hat er die Bezeichnung M45.
    Sie sind Teil unserer Galaxie, der Milchstraße.
    © Willi Viehböck

     

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    Pferdekopfnebel

     
    Der Pferdekopfnebel ist eine Dunkelwolke,
    der sich vor dem Hintergrund des rot leuchtenden Emissionsnebel abhebt.
    Der Flammennebel wird auch als „Flammender Baum“ bezeichnet
    und ist ein Teil des Orion-Komplexes, in dem immer noch neue Sterne entstehen.
    © Willi Viehböck
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    Leuchtende Nachtwolke (NLC)

     
    Gelegentlich sind während der Abend- und Morgendämmerung in den Monaten Juni und Juli von der Sonne beleuchtet,
    in 82 km Höhe schwebende bläuliche Wolken sichtbar.
    Herrliche Strukturen der Leuchtenden Nachtwolken heben sich vom dunklen Himmelshintergrund ab.
    © Karl Kaiser
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    Messier 81 und 82

     
    Messier 81 und 82 sind Spiralgalaxien welche im Sternbild Großer Bär liegen.
    Diese Gruppe wird auch Bodes-Galaxien genannt und sind sogar mit einem Fernglas zu sehen.
    © Siegi Ganser
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    NGC 6995

     
    NGC 6995 ist der südlichste Teil des Cirrusnebels im Sternbild Schwan.
    NGC 6995 hat eine Helligkeit von +7,00 mag und einen Durchmesser von 12 Bogenminuten.
    © Siegi Ganser

Eine Mondfinsternis, die Rekorde bricht!

 

Am 27. Juli 2018 gibt es wieder eine totale Mondfinsternis über Mitteleuropa zu beobachten.

Eine Finsternis, die Rekorde bricht!

Da der Mond ziemlich genau durch das Zentrum des Erdschattens wandert, wird es die längste in diesem Jahrhundert sein. Sommer-Mondfinsternisse finden auf Grund der Ekliptik immer weit südlich statt, so dass diesmal eine sehr tiefe Finsternis zu sehen ist.

Einige Daten für diese schwierige Mondfinsternis:


Der Mond geht am 27. Juni um 20:39 Uhr auf, genau zu diesem Zeitpunkt beginnt der Kernschatten der Erde, sich über den Mond zu legen – zu diesem Zeitpunkt steht unsere Sonne im Westen noch am Himmel und es ist noch sehr hell.
Sonnenuntergang ist um 20:48 Uhr.


Die partielle Phase dauert bis ca. 21:40 Uhr, ab dort beginnt die Totalität. Zu diesem Zeitpunkt ist es auf Grund der langen Dämmerung, immer noch nicht wirklich dunkel und unser Trabant ist noch sehr tief.
Zur Beobachtung der partiellen Phase lohnt sich die Verwendung eines Fernglases oder eines Teleskops.

 

Die Totalität dauert bis 23:25 Uhr, zu diesem Zeitpunkt hat der blutrot gefärbte Mond erst eine Höhe von nur 16° über dem Horizont erreicht.
Der Austritt des Mondes aus dem Kernschatten dauert noch bis rund  0:30 Uhr, somit ist der aufregendste Part dieser Mondfinsternis zu Ende.

 

Eine Stunde dauert der Austritt nun noch aus dem Halbschatten.



Eine weitere Besonderheit in dieser Nacht bietet unser Nachbarplanet Mars, der sich nochmals unterhalb des Mondes befindet. Der Mars befindet sich in Opposition zu Sonne und ist jetzt der Erde am Nächsten. Die Distanz Erde-Mars beträgt nur 57 Millionen. km.

Ein kurzes Video der letzten Mondfinsternis (2017) findet man auf Facebook.

 

MOFI-2

 

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Vorschau

Ab 3.9.2018 könnte der Komet 21P/Giacobini-Zinner
mit dem blossem Auge sichtbar werden.

Treffen der AOM

Termine jeweils ab 20 Uhr

13.9.2018 Schlägl - Weinkeller
11.10.2018 Neudorf - Diendorfer
8.11.2018 Schlägl - Weinkeller
13.12.2018 Neudorf - Diendorfer